Riesiger Mantarochen
Der Riesige Mantarochen, der mit ausgebreiteten Flügeln durch das Meer schwebt, wird zu hohen Preisen gehandelt. Es gab einst einen armen Fischer, dessen Hobby es war, Tiere zu präparieren. Eines Tages fing dieser Fischer einen dieser Rochen. Obwohl er auf dem Markt dafür eine beträchtliche Menge Silber hätte bekommen können, entschied er sich, ihn nicht zu verkaufen, sondern zu präparieren. Eines Tages, als der Fürst seine Ländereien inspizierte, entdeckte er das Präparat. Der Anblick des Rochens ließ ihn das Gefühl von Freiheit und Loslösung von den Fesseln der Welt spüren. Beeindruckt kaufte der Fürst das Präparat für fünf Goldbrocken. Nachdem sich das Gerücht verbreitete, wurden die Händler und Adligen des Kontinents besessen davon, ebenfalls ein Präparat eines Riesigen Mantarochen zu erwerben.
Angelzonen
Bekannte Angelzonen stammen aus geprüften Basisdaten oder gepflegten Community-Zuordnungen.
Mögliche Angelzonen werden automatisch aus aufgezeichneten Ranglistenbeobachtungen von Spielern vorgeschlagen und müssen noch geprüft werden.
So wird Ranglisten-Evidenz räumlich zugeordnet
Ranglistenbeobachtungen erfassen einen Fisch, einen Zeitpunkt und die Spielerposition – nicht den genauen Fangort. FishyStuff gleicht einen Unsicherheitsring mit 500 Spieleinheiten um diese Position mit der aktuellen Angelzonenkarte ab.
Der gesamte Unsicherheitsring liegt in der aktuellen Karte innerhalb einer einzigen Angelzone. Das ist eine stärkere räumliche Stütze, wird aber nicht automatisch bestätigt: Ranglisten-Evidenz bestimmt keine Angelgruppe, und Zonengrenzen müssen eventuell geprüft werden.
Der Ring überschreitet eine Zonengrenze und berührt mehr als eine Angelzone. Jede berührte Zone erhält schwächere positive Unterstützung, weil die genaue räumliche Zuordnung unklar ist.
Diese Anzahlen zeigen Hinweise auf ein Vorkommen, keine Fang- oder Dropraten.